WARUM DEN IDEEN DIE ZUKUNFT NICHT AUSGEHT
je mehr wir über mobile kommunikation, mobiles marketing, kollektives marketing, kollaborativen konsum, success commerce, branded entertainment und gaga branding lesen, desto mehr interessiert uns die einzelne idee. denn wenn wir etwas gelernt haben, dann ist es einen blick dafür zu entwickeln, was der einzelne mit einer idee erreichen kann, regional oder global. aber dahinter und dafür steht immer ein mensch mit seinem wunderbar funktionierenden gehirn, das in der tat jede massenbewegung recht fad aussehen lässt.
also, her mit den ideen, die wir gefunden und bewundert haben und die wir ihnen heute vorstellen wollen. ideen, die vielleicht nicht die welt bewegen, ganz sicher aber viele berühren.
>> DIE PÜREE-BAR
das neue an PUR ET CAETERA ist der aggregatzustand der speisen. sie sind nicht fest und nicht flüssig, auch nicht gasförmig wie in der molekularküche, sondern püriert. aus kartoffeln und den unterschiedlichsten gemüsesorten werden neuartige pürees kreiert und in den mittelpunkt der mahlzeit gerückt. da gibt es ein rotkohl-kartoffel-curry-püree, ein lauch-kartoffel-püree oder ein rüben-nuss-püree.
aufgewertet werden die pürees durch ein auswahl an saucen und garnituren wie croutons, röstzwiebeln, oliven oder käse. regionaltypische wurstspezialitäten werden konsequent als beilagen eingesetzt. zur abfallvermeidung gibt es ein kostenloses pfandbasiertes system wiederverwendbarer tupper-verpackungen (tupper`vert).
http://www.pur-etc.fr
>> EIN ABO FÜR SCHWARZE SOCKEN
wenn ein produkt dermaßen langweilig ist wie socken, dann muss man ironisieren, rumspielen, vielleicht auch ein bisschen übertreiben, sagt herr liechti, der erfinder der socken-flatrate, bei der man gegen geld alle vier monate drei paar schwarze socken zugeschickt bekommt. immer die gleichen, so dass es egal ist, wenn mal eine verschwindet oder kaputt geht. heute haben 60 000 menschen ein solches abo bei BLACKSOCKS und herr liechti macht etwa vier millionen franken umsatz pro jahr.
http://www.blacksocks.com
>> FRISCH EIER AUS DEM AUTOMATEN
der PETER & PAUL BAUERNHOF im oberschwäbischen uigendorf hat einen neuen absatzkanal für seine produkte erschlossen: den sogenannten REGIOMAT. dort können die kunden landwirtschaftliche erzeugnisse ziehen, tag und nacht. dank kühltechnik und flexiblem innenraum lassen sich fast alle produkte in dem automaten unterbringen, milch, eier, kartoffeln, wurstwaren.
das geräte wurde von einem automatenaufsteller entwickelt und meldet die aktuellen abverkäufe übers internet direkt an den bauernhof. eine intelligente kombination aus zwei megatrends – essen aus regionalem anbau plus convenience.
http://www.peter-paul-hof.de/
>> DER FRISEUR DER NICHT SCHNEIDET
im friseursalon DRY BAR in los angeles wird nur gewaschen, gefönt und gestylt. haarschnitte sind nicht im angebot. nutzer der dienstleistung sind vor allem junge leute, die sich stylen lassen, bevor sie ins nachtleben eintauchen. kunden erwerben für 125 us dollar eine monatsmitgliedschaft. sie enthält vier stylings und massagen. auf wunsch können die mitarbeiter der DRY BAR auch nach hause bestellt werden.
http://www.thedrybar.com/
>> DER JOB DOC
der job doc heißt boris koch und entwickelt maßgeschneiderte bewerbungskampagnen für seine klienten. lesen sie wie:
es ist sehr gut zu wissen, was man will. aber das gewollte will auch gefunden, beizeiten sogar erfunden und immer umworben werden. so ist das mit den schönen und wertvollen dingen. dabei kommt es auf das WIE an. wie finde ich meinen traumjob? wie bewerbe ich mich dort? wie stelle ich mich vor? wie stelle ich mich an? leider lernen wir über dieses WIE nichts in der schule oder auf der uni. kilometerlange ratgeberreihen im buchhandel bieten zwar viele lösungen, aber theorie und praxis sind selten die besten freunde. die bittere folge sind absagen und frusterlebnisse. dabei gibt es auch spezialisten für das WIE. auf die frage WIE BEWERBE ICH MICH EINZIGARTIG UND ERFOLGREICH? ist die düsseldorfer bewerbe-agentur JOBDOC bestens vorbereitet. das JOBDOC-team entwickelt maßgeschneiderte bewerbe-kampagnen für seine kunden. es gehört auch etwas mut dazu, uns machen zu lassen, gesteht der JOBDOC-gründer boris koch. wir sind konsequente andersmacher in diesem bereich. denn wir wissen, dass personalentscheider ganz anders ticken, als man landläufig glaubt. an deren denkstrukturen orientiert sich das JOBDOC-team. fast alle bewerbungen lesen sich heute wie eigenbeweihräucherungen. ich habe dies getan, das beherrsche ich, dort war ich schon. aber wie im wirklichen leben sind angeber nur selten geschätzte gesprächspartner. zudem wird der personalentscheider genötigt, die ego-infos der bewerber für seine anforderungen zu übersetzen. da werden beispielsweise studiengänge aufgeführt, deren nutzen im unklaren bleibt. wird der entscheider nun fleißig seine suchmaschine aktivieren? sie ahnen die antwort. in summe kann man also mit nur einer bewerbung dreifach im fettnäpfchen baden: lästige arbeit generieren, auf die nerven fallen und unsympathiepunkte sammeln. tatsächlich will der potenzielle vorgesetzte wissen, welchen konkreten arbeitgebernutzen der bewerber anbietet. wie lässt sich geld und zeit sparen, wie werden prozesse beschleunigt, kunden glücklicher und wie kann der bewerber den umsatz steigern. wer in seiner bewerbung solche themen auf den punkt bringt, der ist ein bossversteher und wird gern eingeladen. boris koch war selbst jahrelang in personalunion als kreativdirektor und personalchef in werbeagenturen tätig und kennt daher die arbeitgeberseite genau. viele bewerbungsmappen landeten auf seinem tisch. der ewig gleiche wortlaut, die öden standardkladden und die gruseligen passfotos brachten mich auf die idee, den JOBDOC zu gründen.
durch den einsatz von werbe- und marketing-methoden, cleveren textern, erstklassigen designern und mitdenkenden fotografen erzielt der JOBDOC beachtliche trefferquoten mit seinen bewerbe-kampagnen. über 80 % der bewerbungen aus unserer feder bewirken eine einladung zum vorstellungsgespräch, sagt boris koch. anscheinend heißt die antwort auf das WIE heutzutage andersmachen.
http://www.jobdoc.de
>> WAKE-UP NEWS
mit der motivation deutscher arbeitnehmer ist es nicht weit her, bestätigen arbeitspsychologen immer wieder aufs neue. eine aktuelle untersuchung des gallup-instituts untermauert diese these eindrucksvoll. demnach empfinden 2/3 der repräsentativ befragten deutschen nur eine geringe emotionale bindung zu ihrem arbeitsplatz. sie leisten dienst nach vorschrift. jeder 5. beschäftige habe bereits innerlich gekündigt. eine hohe bereitschaft zu einem überdurchschnittlichen engagement für die firma bekunden lediglich 13 %.
wenn das nicht eine gute überleitung ist zu den ENTWICKLUNGSHELFERN und unserem JOB?LAB!-COACHING, das in nur einem tag zu einem neuen bewusstsein über das eigene, natürliche potential und zu einer neuen beruflichen perspektive führt.
anmeldungen unter 0211-733 55 56
http://www.entwicklungshelfer.com
das wars für heute. wir bedanken uns für ihre aufmerksamkeit, wünschen ihnen einen schönen, sonnigen herbst und stellen fürs nächste mal wieder gänzlich andere themen in aussicht.
beste grüße von
barbara rörtgen und tim prell
BEVOR SIE SICH FÜR EIN COACHING ENTSCHEIDEN HABEN SIE MIT SICHERHEIT VIELE FRAGEN, DIE WIR AUCH GERNE BEANTWORTEN. UM DIESE FRAGEN AUSFÜHRLICH BEANTWORTEN ZU KÖNNEN, BIETEN WIR EIN KOSTENLOSES VORGESPRÄCH AN. RUFEN SIE UNS EINFACH AN UND VEREINBAREN SIE EINEN TERMIN.
newsboard no.80
August 2011
newsboard no.78
Mai 2011
newsboard no.77
März 2011
newsboard no.76
Dezember 2010
newsboard no.75
Oktober 2010
newsboard no.74
August 2010
newsboard no.73
Juli 2010
newsboard no.72
Mai 2010
newsboard no.71
April 2010







